Jennifer Kerbusk
Über mich:
"Jede Rolle erzählt einen Teil meiner Geschichte. Gemeinsam ergeben sie das ganze Bild.
Mal stark und selbstbestimmt, mal zärtlich und an meinen Grenzen, mal Wegbegleiterin für andere –
jede dieser Seiten hat ihren Platz und ihre Berechtigung.
Denn echte Stärke entsteht nicht, wenn wir nur eine Rolle perfekt erfüllen, sondern wenn wir uns als Ganzes annehmen."


FRAU. COACH. MUTTER.

Als Frau.
Ich bin freiheitsliebend, spontan, neugierig auf die Welt. Reisen in fremde Länder geben mir Energie, neue Perspektiven, das Gefühl, lebendig zu sein. Ich bin stolz, eigenständig, eine starke Frau – und ich liebe das Leben in seiner ganzen Intensität. Gleichzeitig bin ich Perfektionistin und gebe alles für die Menschen, die mir wichtig sind, oft bis an meine eigenen Grenzen. Selbstbestimmung ist für mich kein Schlagwort, sondern eine Haltung: Ich treffe meine Entscheidungen bewusst, auch wenn sie nicht immer leicht sind. Diese Frau – mit all ihrer Stärke und ihrem Anspruch – ist genauso ein Teil von mir wie jede andere Rolle.

Als Coach.
Als zertifizierter Life & Business Coach nach ICF-Standard arbeite ich mit einer breiten Methodenvielfalt – von systemischen Fragetechniken über die Arbeit mit der inneren Familie bis zu gezielten Musterunterbrechungen. Denn jeder Mensch ist anders und verdient den Ansatz, der wirklich zu ihm passt. Seit vielen Jahren bin ich selbst Führungskraft auf Managementebene und kenne die Anforderungen, Widerstände und Wachstumsmomente aus eigener Erfahrung. Mich treibt an, Menschen ihre Potenziale aufzuzeigen und sie dabei zu begleiten, über ihre vermeintlichen Grenzen hinauszuwachsen. Coaching ist für mich kein Job – es ist meine Art, Wirksamkeit weiterzugeben

Als Mutter.
Meine Tochter ist 4 – und sie hat mein Leben auf den Kopf gestellt. Ich bin Perfektionistin, gewohnt, alles zu 120 Prozent zu geben.
Doch meine Schwangerschaft war hart, die Zeit nach der Geburt hat mich überrumpelt – hormonell, körperlich, emotional. Plötzlich gab es keine 120 Prozent mehr, nur noch mich, mein Kind und ganz viele neue Fragen. Ich liebe sie über alles und würde alles für sie tun. Und genau das hat mich gelehrt: Liebe allein reicht nicht, wenn man selbst leer läuft.
Diese Erfahrung – roh, ehrlich, manchmal schmerzhaft – ist Teil dessen, was ich heute weitergebe.
Was Teilnehmerinnen sagen.
The New Me.
Sarah, 34
Rückkehr nach 14 Monaten Elternzeit
Kern: Identität & Selbstbild
„Ich dachte, ich kehre einfach
zurück und mache weiter wie
vorher. Aber ich war nicht mehr
dieselbe – und mein alter Job passte nicht
mehr zu mir.
Durch das Programm habe ich verstanden, dass das kein Rückschritt ist, sondern Entwicklung.
Zum ersten Mal seit der Geburt meiner Tochter habe ich das Gefühl, wieder ich selbst zu sein.
Nur eine neue, klarere Version davon.“
The New Me.
Miriam, 38
Mutter eines 2-jährigen Sohnes
Kern: Vereinbarkeit & Alltagssystem
„Ich hatte vor dem Programm das
Gefühl, dass Vereinbarkeit einfach bedeutet, besser zu organisieren.
Mehr Listen, mehr Struktur, mehr Effizienz. Aber das war nicht mein Problem. Mein Problem war, dass mein Job schlicht nicht zu meinem Leben gepasst hat. Das Programm hat mir geholfen, das klar zu sehen – und ehrliche Entscheidungen zu
treffen, statt weiter zu optimieren,
was nicht funktionieren kann.“
The New Me.
Jana, 31
Selbständig nach der Elternzeit
Kern: Mut zur Veränderung & neue Richtung
„Ich wusste eigentlich schon lange, dass ich nicht zurück in meinen alten Job wollte. Aber ich hatte Angst, das laut zu denken.
Das Programm hat mir den Raum gegeben, genau das zu tun – ohne Druck, ohne Urteile.
Am Ende hatte ich nicht nur Klarheit,
sondern auch einen konkreten Plan. Heute bin ich selbständig und hätte mir das vor
einem Jahr nicht vorstellen können.“
Lead in Balance.
Katharina, 41
Abteilungsleiterin,
Mutter von zwei Kindern
Kern: Energie statt Zeit
„Ich habe jahrelang versucht, mein Problem mit besserer Zeitplanung zu lösen.
Mehr Struktur, früher aufstehen, Abende
durcharbeiten. Es hat nie funktioniert.
Im Programm habe ich verstanden, dass ich kein Zeitproblem habe – sondern ein Energieproblem.
Seitdem plane ich meinen Tag komplett anders. Und ich führe besser als je zuvor –
weil ich weiß, wann ich wirklich leistungsfähig bin.“
Lead in Balance.
Laura, 36
Teamleiterin, Mutter einer 3-Jährigen
Kern: Grenzen als Führungskompetenz
„Grenzen setzen war für mich immer gleichbedeutend mit Schwäche.
Ich habe alles angenommen, alles gehalten, alles geschafft – bis ich es nicht mehr konnte. Das Programm hat mir gezeigt, dass klare Grenzen keine Schwäche sind, sondern die Grundlage echter Führung. Heute sage ich Nein – ruhig, klar und ohne schlechtes Gewissen. Und mein Team respektiert mich mehr als vorher.“
Lead in Balance.
Nina, 44
Bereichsleiterin, Mutter von drei
Kindern
Kern: System statt durchhalten
„Ich war stolz darauf, dass ich alles hinbekommen habe. Job, Kinder, Haushalt, Team. Aber irgendwann merkte ich: Ich funktioniere nur noch.
Ich führe nicht mehr – ich verwalte
mich selbst. Das Programm hat mir dabei
geholfen, ein echtes System zu entwickeln, das zu meinem Leben passt. Nicht ein Ideal auf dem Papier.
Sondern etwas, das auch dann trägt, wenn alles gleichzeitig passiert.“
